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<pre>Bayer Leverkusen hatte die wohl unangenehmste Aufgabe am ersten Spieltag zu bewältigen. Die Werkself musste im Saison-Eröffnungsspiel beim Meister antreten.  <p> In Leverkusen sollte man sich lieber nicht darauf verlassen, dass der Lokalmatador den Heimvorteil bei der Neuauflage besser zu nutzen weiß: Unter Heiko Herrlich fühlt sich die Mannschaft schließlich vor allem in der Fremde wohl.  <p>  Wenngleich der Wille sicherlich riesig ist, sich für die Darbietung in Dortmund zu rehabilitieren, gehen wir nach den bisherigen Eindrücken davon aus, dass sich der Gast auch am Samstagnachmittag als der etwas stärkere Liga-Neuling erweist. <p> Mit diesem vollen Erfolg hat Schalke als Tabellen-Sechster jetzt fünf Punkte Vorsprung auf Rang 7 — und befindet sich voll auf Kurs Richtung Europa. Das Minimal-Ziel Europa League rückt immer näher, aber in Gelsenkirchen träumt man von der „Königsklasse“. <p>  Zwischen Mitte Januar und Ende März war Augsburg in elf aufeinanderfolgenden Bundesligaspielen ungeschlagen geblieben. Auf der Schlussgeraden geht dem FCA dann aber doch die Puste aus. Von den letzten fünf Partien wurden nämlich drei verloren und nur eine gewonnen (1U). Gut möglich, dass am Sonntag die nächste Schlappe folgt. Von den letzten sieben Duellen mit dem VfB hat der FCA sechs verloren (1U).  </pre>


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<pre>Können die Westfalen aktuell sogar auf einen erfreulichen Lauf von vier am Stück gefeierten Pflichtspiel-Dreiern verweisen, haben die Fuggerstädter derzeit einen kleinen Knick in ihrer lange Zeit kontinuierlich nach oben weisenden Leistungskurve zu beklagen.  <p> Nun stecken sie wieder mittendrin im Abstiegskampf und die Frage ist, wie sie mit dieser neuen, alten Situation umgehen. Zudem sind viele Leistungsträger, wie Werner, Didavi oder Kostic wohl lieber mit ihren (zukünfitgen) Verträgen als mit der Zukunft des Vereins beschäftigt.  <p>  für die Bremer werden die Trauben am Böllenfalltor hoch hängen, denn mit Ausnahme der Bayern konnte sich bisher kein Bundesligist gegen die Darmstädter durchsetzen. Die Statistik spricht für die Werderaner, die von insgesamt sieben Duellen vier für sich entscheiden konnten. Nur einmal gab es eine Niederlage. <p> Auch wenn Dortmund in dieser Saison nicht jene Dominanz aus den vergangenen Saisonen zeigt und nach 4 Siegen, 3 Remis und 3 Niederlagen in der Heimtabelle nur auf Rang 13 liegt, kann sich ein spielstarkes Team wie der BVB jederzeit in einen Rausch spielen. <p>  Frankfurt befindet sich dagegen im Aufwind und konnte beim 2:0-Erfolg über Gladbach den dritten Sieg in Folge feiern. Bei jedem dieser letzten drei Dreier traf die Eintracht mindestens doppelt. Keines der letzten elf BL-Duelle mit Aufsteigern hat die SGE verloren (8S, 3U). In der Vorsaison holten die Hessen aus den vier Partien gegen die beiden Aufsteiger zehn von zwölf möglichen Punkten.  </pre> 


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<pre> – Kapitän Benedikt Höwedes kann sich momentan wieder einmal als Mann klarer Worte profilieren.  <p> Am kommenden Samstag (15:30 Uhr) stehen sich in der BayArena Leverkusen und der VfB Stuttgart gegenüber. Während es für die Schwaben in jüngster Zeit wieder bergauf ging, treten die Hausherren in der Liga momentan auf der Stelle. Dabei hatte der Spielplan zuletzt durchweg machbare Aufgaben für die Werkself vorgesehen.  <p>  Die in den letzten fünf Partien eingeheimsten zehn Zähler weisen den FC als eine der formstärksten Mannschaften der Liga aus; zumal neben drei Siegen ein achtbares 1:1 gegen Leverkusen gelang — und es nur in der Münchener Allianz-Arena eine Niederlage (0:3) setzte. <p>  Insofern musste den Frankfurtern die Länderspielpause natürlich wie gerufen kommen: In der spielfreien Woche konnten die Adlerträger nochmals weitgehend ungestört an Verbesserungen feilen. <p>  Der erste Saisonsieg blieb dem Hamburger SV zuletzt auch im Krisen-Derby gegen Bremen versagt. Trotz der sich einmal mehr verschärfenden Lage geht der Dino den nun unmittelbar folgenden Krisengipfel in Darmstadt abermals mit bemerkenswertem Optimismus an.  </pre>


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<pre> Schließlich wirbeln neben ihm ja auch noch Thomas Müller (sechs Saisontore) und eine neue Flügelzange namens „CoCo“ (bestehend aus Douglas Costa und Kingsley), die das mittlerweile in die Jahre gekommene Modell „Robbery“ zunehmend in den Schatten stellt.  <p> Ob ausgerechnet beim BVB der Turnaround gelingt, darf getrost bezweifelt werden. Die Bilanz ist eindeutig negativ.   <p> „Hintenraus haben wir etwas mehr Entschlossenheit gezeigt und eine gute Mentalität an den Tag gelegt. In der zweiten Halbzeit war es ein zähes Ringen. Das war ein Arbeitssieg“, resümierte auch FSV-Trainer Sandro Schwarz nach dem Spiel. <p>  Im April 2010 standen sich die beiden Teams letztmals im Oberhaus gegenüber. 2015/16, als Freiburg kurz zweitklassig war, hatte sich der VfL zwei Siege geschnappt. Da beide Mannschaften damals regelmäßig auf- und abgestiegen sind, änderte sich die Liga regelmäßig.  <p> Aber in den letzten drei Partien blieben die Dortmunder gleich zwei Mal ohne Torerfolg — bei der 0:6-Klatsche gegen die Bayern sowie bei der 0:2-Derby-Pleite gegen Schalke 04.  </pre>


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<pre> Samstag, 7. November 2015 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Zlatko Junuzovic, der gegen die Schanzer wegen eines grippalen Infektes passen musste, hat die Reise nach Südhessen mitgemacht. Ob es für einen Einsatz in der Startformation reichen wird, bleibt abzuwarten. Fix nicht dabei wird Phillip Bargfrede sein, der nach seiner roten Karte gesperrt ist. Ulisses Garcia, der sich bei der Heimniederlage gegen den FC Ingolstadt den rechten großen Zeh gebrochen hat, wird ebenfalls nicht einsatzfähig sein.  <p>  Den obligatorischen Kassensturz zum Abschluss der Hinrunde müssen die 18 Bundesligisten dieses Mal im Vorübergehen absolvieren: Aufgrund des unmittelbar anstehenden Rückrundenstarts bleibt schließlich so gut wie keine Zeit, das bislang Geleistete zu würdigen. <p>  Ein Termin, den sich die Schwarz-Gelben Anhänger ebenso im Kalender vormerken sollten wie den 1Spieltag. Dann nämlich findet im heimischen Signal Iduna Park das traditionsreiche Revier Derby gegen die ungeliebten Schalker statt.  <p> Da sich die Kölner hingegen längst auch den Respekt des Spitzenreiters verdienten, dürfte nun am Samstag mit einer deutlich weniger phlegmatischen Vorstellung zu rechnen sein: Die Wettfreunde gehen davon aus, dass die Bayern den Besuch des Verfolgers als unverhohlene Aufforderung zum Zaubern verstehen.  </pre>


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